Öffnungszeiten:
März: jeden Samstag und Sonnntag von 9-18 Uhr
19. März - 24. Oktober täglich von 9-18 Uhr

Übersicht
Klicken Sie in der folgenden Übersicht auf die Listenpunkte, so erhalten Sie direkt den Standort im Lageplan.
  1. Vogelvoliere
  2. Rosa Flamingos
  3. Krallenaffen-Haus
  4. Vogelvoliere
  5. Chile Flamingos
  6. Schnee-Eulen
  7. Uhus
  8. Nasenbären
  9. Bartkauze
  10. Löwen
  11. Raubtierhaus
  12. Varis
  13. Totenkopfaffen
  14. Affenhaus
  15. Rosa Pelikane / Rötel-Pelikane
  16. Zwergesel
  17. Hirschziegenantilopen
  18. Ara-Anlage
  19. Stachelschweine
  20. Mendesantilopen
  21. Microschweine
  22. Kattas
  23. im Bau
  24. Tapire, Wasserschweine
  25. Lamas, Nandus
  26. Nyala-Antilopen, Kronenkraniche
  27. Weiße Bennettkänguruhs, Muntjaks
  28. Strauße, Schwarzhalsschwäne
  29. Humboldtpinguine
  30. Pinselohrschweine
  31. Alpakas, Pampashasen
  32. Berberaffen
  33. Kragenbären
  34. Sumatra-Tiger
  35. Skunks
  36. Kamele
  37. Weißstörche / Jungfernkraniche:
  38. Gibbon-Insel
  39. Servale
  40. Präriehund-Anlage
  41. Kara-kara
  42. Geiervoliere
  43. Erdmännchen
  44. Zwergotter
  45. Limikolen-Anlage (Vögel der Feuchtwiesen, Ufer- und Strandzonen)
  46. Flugvoliere (Rote Silcher, Heilige Ibisse, Kuhreiher, Seidenreiher)
  47. Flusspferde
  48. Zebras
  49. Bleßböcke

Die Tiere im Tierpark Thüle kommen aus aller Welt!
Ein kleiner Bilderband - weitere Tiere finden Sie auf unserem Lageplan öffnen virtuellen Lageplan

Der Tierpark Thüle beteiligt sich am Europäischen Erhaltungsprogramm (EEP)
für Gibbons, Krallenaffen, Pinguine, Tiger und Zwergflusspferde.

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Vogelvoliere
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Die ursprüngliche Heimat des Papua-Hornvogels ist Neuguinea. Es sind tagaktive Vögel, die eine Höhe von ca. 60 cm erreichen. Zum Brüten sucht sich das Hornvogelpaar eine Baumhöhle, in die das Weibchen mit Erde und Lehm eingemauert wird. Das Männchen übernimmt die Nahrungsbeschaffung und füttert seinen Partner durch einen schmalen Schlitz. Wenn die Jungtiere flügge sind, verlassen sie die Bruthöhle, aus welcher der Hornvogel den Nachwuchs zuvor befreit hat. Hornvogelpaare bleiben sich ein Leben lang treu.


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Servale
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Die langbeinigen Servale gehören zu den mittelgroßen Kleinkatzen und sind in den afrikanischen Savannen heimisch. Dort leben sie in festen Revieren. Trotz ihrer langen Beine sind sie keine besonders guten Läufer. Servale ernähren sich überwiegend von Nagetieren, können aber auch Vögel erbeuten. Ihre Sprungkraft ermöglicht es ihnen, aus dem Stand hoch in die Luft zu springen. Das Fell der Servale hat eine gelblich-braune Grundfärbung mit schwarz-braunen Flecken. Sie sind ca. 70-100 cm lang und wiegen 14-18 Kilogramm.


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Flusspferde
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Das Zwergflusspferd kommt nur in Westafrika an wenigen Stellen vor und ist im Gegensatz zum Flusspferd ein Einzelgänger. Die Tiere werden im Zoo auch einzeln gehalten, da die Partner sich nur zur Paarung treffen.
Die Jungtiere des Zwergflusspferdes werden an Land geboren und gesäugt, dies geschieht bei den großen Verwandten im Wasser. Als Nahrung suchen sich Zwergflusspferde Blätter, Früchte, Wurzeln und Zweige.


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Skunks
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Stinktiere, die auch Skunks genannt werden, gehören zu den Mardern. Ihren Namen verdanken sie der Eigenheit, eine äußerst penetrant stinkende Flüssigkeit abzusondern. Damit bespritzen und vertreiben sie sehr erfolgreich ihre Feinde. Beim Streifenskunk sind Bauch, Beine, Kopf sowie die Seiten schwarz gefärbt und Hinterkopf, Rücken und Schwanz sind weiß. Die Stinktiere leben in Nord- und Südamerika und gehen in der Dämmerung oder in der Nacht auf Jagd.

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Tapire, Wasserschweine
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Tapire sehen Schweinen sehr ähnlich und haben tiefliegende Augen. Ihre Heimat ist in Zentral- und Südamerika sowie in Asien. Dort bevorzugen sie dichte Wälder und Gras- Zonen. Die Nahrung besteht aus Blättern, Früchten und Gemüse.
Ein Tapirjunges wird im Gegensatz zu den Eltern, die einfarbig sind, zunächst mit Streifen und Flecken im Fell geboren.
Wasserschweine wirken wie riesige Meerschweinchen und stammen nicht von Schweinen ab, sondern sind die größten heute lebenden Nagetiere. Sie leben in den Urwäldern des Amazonas und in den Grassteppen Südamerikas. Man trifft sie in der Nähe von Flüssen und Seen an, wo sie sich von Wasserpflanzen und Gräsern ernähren.